Da müssen wir durch

(Mit beliebig Strophen zu erweitern…)

Wenig Arbeit und viel Geld, das ist mein Traum
denn auf Sand, da kann man keine Schlösser baun
Drum hab´ ich gar nicht lange rumgezuckt
und mir Fünfunddreißigeuroscheine gedruckt.
Eines Tages flog die ganze Sache auf,
denn ein  Händler gab mit Sechseuroscheinen ´raus.
Oh, hab´ ich gedacht, das ist ja wohl ein Ei
und rief vorsichtshalber gleich die Polizei.

Da müssen wir durch,
da müssen wir durch,
da müssen wir durch.
Und wenn es auch schwer fällt,
da müssen wir durch.

Neulich hab´ ich mich mit meinem Chef verkracht,
bloß weil er mich nicht zum Stellvertreter macht.
Dabei hab` ich ihn seit Jahren ´rumkutschiert,
und en gros Behördenchefs für ihn geschmiert.
Als ich sagte: Boss, du bist ganz schön gerissen,
hat er mich ganz einfach ´rausgeschmissen.
Ich erzählte alles einem Richter frank und frei
Da droht der, im Knast sei noch ein Zimmer frei.

Da müssen wir durch…

Gestern hat mich meine liebe Frau verlassen,
ich kann es bis jetzt noch gar nicht richtig fassen.
Dabei haben wir uns immer gut verstanden,
auch mit Eltern, Nichten, Neffen, Onkeln, Tanten.
Was der Grund sei, wollte ich noch von ihr wissen,
da hat sie den Ring mir an den Kopf geschmissen.
Schäme dich, sagte sie nur kurz zu mir,
inzwischen weiß ich, unser Sohn ist nicht von dir.

Da müssen wir durch…

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